Wirksame Heilpädagogik entsteht dort, wo Vielfalt gelebt wird und  fachliche Einschätzung Sicherheit gibt.

Meine 4 Säulen der Heilpädagogik

Beobachten & Entdecken

  • Kinder kennenlernen und in Alltagssituationen aufmerksam begleiten

  • Ressourcen und Stärken sichtbar machen – sprachlich, sozial und emotional

  • Eine heilpädagogische Beziehung aufbauen

  • Entwicklungsstand einschätzen und individuelle Förderbedarfe erkennen

  • Dokumentation von Beobachtungen

  • Heilpädagogische Förderdiagnostik einsetzen und auf Signale des Kindes achten

  • Grundlage für eine passgenaue Förderung und Begleitung ebnen

Begleiten & Fördern

  • Individuelle Unterstützung direkt im Umfeld des Kindes – in Spiel-, Lern- und
    Alltagssituationen

  • Spielerisch, motivierend und inklusiv fördern – angepasst an Interessen, Fähigkeiten
    für die soziale Teilhabe des Kindes

  • Kreative Methoden, Bewegungs- und Spielangebote als Entwicklungskatalysator 

  • Kinder ermutigen Neues auszuprobieren um Selbstvertrauen aufzubauen

  • Unterstützung gemäß dem Förderplan gestalten

  • Screening- und Diagnostikverfahren wählen, um den Verlauf der Entwicklung
    festzuhalten

  • Systemische Perspektive: Interaktion, Beziehungen und Dynamiken betrachten

  • Kontinuierlich beobachten, Fördermaßnahmen anpassen, bei Bedarf Hausbesuche
    durchführen und Ergebnisse in einem Entwicklungsbericht dokumentieren

Eltern & Teams stärken

  • Sensibilisierung, Beratung, Austausch und praxisnahe Impulse zu Entwicklung,
    Erziehung und Fördermöglichkeiten

  • Gemeinsamen Förderplan erstellen, Ziele vereinbaren und Fortschritte zweimal jährlich reflektieren

  • Fortbildungsreihe, Workshops, Fallbesprechungen und Methodenvermittlung zur Stärkung inklusiver Kompetenzen

  • Individuelle Beratungsangebote für Eltern

  • Aufbau von Vertrauen und Austausch zwischen Eltern, Fachkräften und Heilpädagogin

Vernetzen & Kooperieren

  • Zusammenarbeit mit Fachstellen, Therapeut*innen, Ärzt*innen und Schulen

  • Gemeinsam im Sinne des Kindes handeln –
    alle Beteiligten abgestimmt

  • Koordination von Übergängen zwischen Kita, Schule und Therapie

  • Teilnahme an Fachveranstaltungen, Fortbildungen und Arbeitskreisen